Manchmal beginnt alles mit vielen offenen Fragen.
Der Schulalltag ist schwierig geworden. Briefe, Gespräche und Gedanken liegen auf dem Tisch – und noch ist unklar, welche Unterstützung möglich ist.
Für Eltern und Familien
Mosaik hört zu, erklärt verständlich und begleitet die nächsten Schritte – damit aus vielen Fragen ein planbarer Weg werden kann.
Ihr Kind wird nicht als Problem gesehen. Es geht um passende Unterstützung für seinen Schulalltag.
Eine Familie findet Orientierung
Eine beispielhafte Reise. Jeder tatsächliche Weg ist individuell und hängt von Bedarf, Zuständigkeit und Bewilligung ab.
Der Schulalltag ist schwierig geworden. Briefe, Gespräche und Gedanken liegen auf dem Tisch – und noch ist unklar, welche Unterstützung möglich ist.
Viele Eltern suchen zum ersten Mal nach Schulbegleitung. Sie müssen die richtigen Begriffe und Zuständigkeiten noch nicht kennen.
Sie beginnt damit, zuzuhören, die Situation zu verstehen und den nächsten Schritt verständlich zu machen.
Unterstützung anfragenIm ersten Gespräch geht es nicht um perfekte Antworten. Es geht darum, was Sie und Ihr Kind gerade beschäftigt und welche Fragen als Nächstes sinnvoll sind.
Beide Elternteile und Mosaik betrachten gemeinsam den Bedarf, typische Unterlagen und mögliche Ansprechpartner – klar, ruhig und ohne Druck.
Die individuelle Prüfung erfolgt durch den zuständigen Leistungsträger. Mosaik unterstützt die Orientierung, kann aber keine Bewilligung garantieren.
Wenn der Bedarf bewilligt wurde, wird gemeinsam betrachtet, welche Begleitung zur konkreten Situation passen kann.
Nähe, Erfahrung, Persönlichkeit, Schule und Unterstützungsbedarf werden sorgfältig zusammengedacht. Der Mensch muss zum Einsatz passen.
Aufgaben, Rahmen, Bedürfnisse und Ansprechpartner werden anonymisiert und respektvoll besprochen – ohne Diagnosen oder sensible Daten öffentlich zu machen.
Mosaik moderiert das Kennenlernen. Der Jugendliche, beide Eltern und die THA bekommen Raum für Fragen und einen ersten persönlichen Eindruck.
Die THA beobachtet ruhig und hält Abstand, solange keine Hilfe nötig ist. Ein Moment der Überforderung wird wahrgenommen, ohne den Jugendlichen bloßzustellen.
Die THA hilft nur so viel wie erforderlich. Der Jugendliche arbeitet selbst weiter, findet zurück in die Situation und behält die eigene Handlungsmacht.
Der nächste Schritt
Sie müssen noch nicht wissen, welche Stelle zuständig ist oder welche Unterstützung genau passt. Ein erstes Gespräch kann helfen, die Situation zu sortieren.
Kontakt für Eltern
Schreiben Sie uns kurz, wobei Ihr Kind im Schulalltag Unterstützung benötigt. Für den ersten Kontakt müssen Sie noch nicht alle Unterlagen oder Antworten haben.
Anfragen zur Schulbegleitung
Für Erstgespräche und unverbindliche Fallanfragen von Eltern und Familien.